Thin Client-Experte IGEL erweitert sein Betriebssystem um Analyse- und fortschrittliche Grafikfunktionen, einschließlich Unterstützung einer breiteren Palette an Hardware- und Softwarelösungen von Drittanbietern. Mit der Software UDC3 und dem Micro-Thin Client UD Pocket können Unternehmen Endgeräte von Drittanbietern in einen IGEL-OS-basierten Endpoint verwandeln. Auf diese Weise können sie sowohl die Lebensdauer vorhandener Endgeräte als auch neu erworbener Hardware verlängern und dabei das Betriebssystem ihrer Wahl nutzen. Das Update bietet nun auch Unterstützung für Geräte von Intel, LG, Toshiba und vielen mehr. Außerdem baut IGEL seine Unterstützung für UC (Unified Communications)-Anwendungen weiter aus: Die neue Version optimiert Skype for Business und bietet zusätzliche Unterstützung für Audio-Peripheriegeräte für UC-Umgebungen, darunter Headsets von Plantronics. Darüber hinaus integriert IGEL ausgewählte Signaturpads und Fingerabdruckleser. Das Betriebssystem unterstützt eine Vielzahl von Zwei-Faktor-Authentifizierungslösungen, darunter Smartcards, kontaktlose Karten und USB-Token. Die neue Version umfasst auch das Thin Client Assessment Tool. Dieses stellt Endpoint-Metriken zur Verfügung, wie etwa CPU-Leistung, Systemspeicher, Festplattennutzung, Peripheriegeräte, Netzwerkverbindung und Latenz.

Dies ist eine Liste der meisten von IGEL unterstützten Geräte. Die Mindestanforderungen für eine erfolgreiche Konvertierung sind: 64-Bit x86-kompatibler Prozessor, 2GB RAM, 2GB Speicher. Eine vollständige Liste der unterstützten Geräte finden Sie hier.

https://kb.igel.com/igelos/de/geraete-die-von-udc3-und-ud-pocket-unterstuetzt-werden-3117174.html